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Sage und schreibe eine halbe Million Mal verkaufte sich der Titel bislang. Kostenpunkt: 10 Euro. Verkaufszahlen also, bei denen manch ein Publisher mit Blick seine Games feuchte Augen bekommen dürfte. Um also noch einmal auf das Nintendo-Zitat zurückzukommen: Klar, bewegen sich Nintendo, Sony, Apple und Microsoft schon immer im Wettbewerb um die Zeit ihrer Kunden, das gilt übrigens für alle Hersteller von Unterhaltungsmedien
– doch den Kern der Sache trifft Nintendo mit seiner Aussage sicher nicht. Hat man bereits ein iPhone gekauft und merkt, dass man damit zu vollster Zufriedenheit zocken kann, wird man sich kaum einen Nintendo DS oder Sony PSP zulegen. Würde man mit dem Apple-Gerät lediglich telefonieren und Musik hören können, sehe die Sache vielleicht ganz anders aus. Dahingestellt sei an dieser Stelle allerdings, ob das iPhone wirklich eine Alternative zum Nintendo DS oder der PSP darstellt. Da ich selbst noch nicht in den Genuss kam, mit dem iPhone zu spielen, kann ich dazu nichts sagen. Wer mir diesbezüglich voraus ist, kann sich ja mal zum Thema äußern 
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